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    <title>Students.at - Magazin - Die letzten Artikel</title>
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      <title>U2 landen im „Letzi“</title>
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			Das Zürcher Letzigrundstadion kam in letzter Zeit aus den Negativschlagzeilen von baulichen Mängeln und störenden Stützbalken nicht mehr heraus. Höchste Zeit also für erfreuliche Nachrichten. Was käme da besser gelegen als ein Konzert? Bisher fand im umgebauten Letzigrund nämlich noch nie ein Konzert statt! Das ändert sich im September und die Entjungferung übernimmt eine der grössten Bands auf dem Planeten: U2. U2 landen ihr Spaceship also doch noch in der Schweiz. Im letzten Jahr suchten Schweizer Fans ja noch vergeblich nach heimischen Daten im Tourplan der vier Iren. Kleiner Trost also, dass U2 im September gleich zweimal im Letzigrund gastieren. Sinnvoll ist ein Doppelkonzert auf alle Fälle. Das Aufbauen der Bühne, des gewaltigen „Spaceships“, lohnt sich fast nicht für nur ein einziges Konzert. Der preisgekrönte Koloss ist 190 Tonnen schwer und 30 Meter (Konstruktion) bzw. 52 Meter (Spitze) hoch. Die „Klaue“, die in ihrer Form vom Tower des Flughafens von Los Angeles inspiriert wurde, ist so gebaut, dass sie von allen Seiten einsehbar ist. Darum der Tourname: 360°. Die Zuschauer sollen – anders als bei den meisten Konzertbühnen – rund um die Band verteilt sein, quasi ein Teil des Ganzen werden. Diesen Effekt unterstützt zusätzlich, dass die Bühne jeweils deutlich zur Mitte des Stadions positioniert wird. Ein Konzept, dass sich, glaubt man diversen Berichten, bestens bewährt hat.  Neues Songmaterial werden U2 aber voraussichtlich nicht dabei haben. Ein neues Album soll zwar in Arbeit sein, aber bei U2 bleibt ein Album eh Gerücht, bis es physisch in den Regalen liegt. Also wird sich die Band neben dem zwar aktuellen, aber nicht mehr ganz taufrischen Album, No Line On The Horizon, auf ihren Backkatalog konzentrieren. Aber dieser beinhaltet immerhin einige Welthits: Songs wie Sunday Bloody Sunday, Where The Streets Have No Name oder City Of Blinding Lights und One werden mit Sicherheit für ordentlich Stimmung im Stadion sorgen. Auch wenn einige den Grössenwahn der vier Iren anprangern, wenn 45'000 Menschen bei With Or Without You mitsingen, voller Inbrunst und teilweise kreuzfalsch, aber mit einem Glänzen in den Augen, beweist das: U2 und ihre Hymnen funktionieren in den grossen Arenen. U2 - Vertigo (Live @ Rose Bowl, L.A.)    U2 360° Tour  11. &amp; 12. September 2010  Letzigrund Zürich  Beide Shows sind bis auf wenige VIP-Tickets ausverkauft! Für weitere Infos zu U2: HIER klicken.  Bildquelle: www.u2.com
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      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
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      <title>Clueso &amp; Bernewitz Trio feat. Paul Brody @ Blue Balls Festival 31.07</title>
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			Mann nehme einen Sänger und Songwriter mixt dies mit einer Jazzformation und gebe einen amerikanischen Trompeter hinzu und man hat ein tolles musikalisches Quartett!  Die Rede ist von Clueso, einem deutschen Sänger, Songwriter und Produzenten, sowie dem Bernewitz Trio, die schon länger mit Clueso musizieren. Sie mischen traditionellen und freien Jazz mit der Poesie, Songs und Raps von Clueso. In Zusammenarbeit mit Paul Brody wird geradezu eine neue musikalische Dimension geschaffen. Dem amerikanischen Trompeter wird nachgesagt, dass er durch seine Trompete spricht und das Publikum verzaubert. Ein Quartett, dass man gesehen haben muss!  Clueso &amp; Bernewitz Trio feat. Paul Brody spielen am Samstag, 31. Juli am Blue Balls Festival Luzern. Students.ch verlost 2x2 Tickets!  Blue Balls Festival Clueso: Offizielle Homepage
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      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:09:16 +0200</pubDate>
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      <title>M.I.A. - Maya</title>
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			M.I.A. steht sowohl für Missing in Action (vermisster bzw. gefallener Soldat im Kriegsgebiet), wie auch Missing in Acton (Stadtteil in London). Bereits der Künstlernahme ist also ein politisches Statement der Sängerin, Produzentin und Künstlerin Mathangi (kurz Maya) Arulpragasam.   Geboren wurde Maya 1979 in London, kehrte aber bereits im Kleinkindesalter wieder in das Heimatland ihrer Eltern (Sri Lanka) zurück. Dies wegen ihrem Vater, der damals als Gründungsmitglied der Eelam Revolutionary Organisation of Students (EROS) aktiv war.  Als die politische Situation in Sri Lanka zu eskalieren drohte, flüchtete Maya mit ihrer Mutter und den beiden Geschwister erst nach Indien und schliesslich nach England, wo sie als Flüchtlinge anerkannt wurden. Damals war Maya elf Jahre alt und kam in London erstmals in Berührung mit westlichem Radio.   Am  Central Saint Martins College of Art and Design in London studiert sie schliesslich Kunst, Film und Video. Am selben Tag als sie dort ihren Abschluss machte, sprengte sich ihr Cousin als Selbstmordattentäter im Namen der Tamil Tigers in Colombo in die Luft. Diese Mischung aus westlichem Alltag und weltpolitischem Geschehen zieht sich wie ein roter Faden durch M.I.A.’s Leben und spiegelt sich in ihrer Musik wieder.   2005 erschien ihr Debutalbum: Arular (der Name ihres Vaters, der sich dadurch alles andere als geschmeichelt fühlte und sich bei seiner Tochter per E-Mail beschwerte). Zwei Jahre später folgte das Album Kala. Diesmal nach ihrer Mutter benannt. Nun ist die Künstlerin beim dritten Album und ihrem eigenen Vornamen angelangt. Mit Maya erfüllt M.I.A. alle Erwartungen: Sie liefert uns Elektro (gepimpt mit Einflüssen aus allen Genre-Ecken) mit Texten die mal vom exzessiven Partytreiben (Teqkilla/ Steppin’ Up), mal von zwischenmenschlichen Problemen (Xxxo/ Tell Me Why) und schliesslich von Selbstmordattentäterinnen (Lovalot) handeln. Fazit: Gewagt! Aber: M.I.A. darf das, denn das ist eben ihr Ding.Video: M.I.A. - Born FreeM.I.A. im Internet:www.miauk.com
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:53:35 +0200</pubDate>
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      <title>Blue Balls 2010: Der lebendige Blues des Joe Bonamassa</title>
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			Die Erwartungen waren gross, schliesslich gilt Joe Bonamassa als Blues-Sensation und sein Ruf eilt ihm meilenweit voraus. Der junge Amerikaner hielt jedoch sämtlichen Anforderungen an seine virtuosen Gitarrenkünste stand und spielte ein grossartiges Konzert. Joe wirkt scheu, spricht kaum ein Wort. Viel lieber gibt er jegliche Kommunikation an seine Gitarren ab. Zum Einstieg lässt er seine Finger über eine Doppelhals-Gitarre flitzen. The Ballad of John Henry, der Titelsong zum Album, das ihm den endgültigen Durchbruch brachte, eröffnet eine Show, bei der die einzelnen Songs nicht so wichtig sind. Viel eher geht es bei Bonamassa um Leidenschaft, sein exzessives Gitarrespiel und natürlich um Blues in allen Variationen.  Zum überragenden Höhepunkt wurde dann in der Mitte des Konzertes Sloe Gin. Das leise Intro spielten Joe und sein Keyboarder alleine. Im KKL war es einen Moment lang totenstill, sämtliche Anwesenden schienen dem sanft wabernden Keyboardsound und Joe’s Solo zu lauschen, bis die volle Band die Bühne betrat und das anfängliche Duo heftigen Szenenapplaus erntete. Jetzt entfaltete der Song seine volle Kraft, wechselte wie selbstverständlich zwischen wuchtig kraftvollen Passagen und beinahe zärtlich anmutenden Entspannungsphasen, die sich auf einem so schmalen Pfad bewegten, dass jederzeit die Gefahr bestand, von herrlich schwelgerisch in pathetischem Kitsch abzudriften. Joe und seine Band verstanden es jedoch perfekt, dies zielsicher zu vermeiden. Was für eine Hymne.  Nach Sloe Gin taute Joe merklich auf, sprach etwas mehr mit dem Publikum, konzentrierte sich aber weiterhin auf die Musik. Er wusste sich mit gezielten Posen durchaus selbstbewusst zu inszenieren. Immer wieder streckte er eine Hand in die Luft, erstarrte kurz und liess den Arm dann für den nächsten Akkord gerade zu theatralisch auf die Saiten niedersausen oder er krümmte seinen Körper ekstatisch, als ob die Musik direkt in seinen Körper strömen würde. Joe Bonamassa lebt den Blues, geniesst jeden Schrei seiner Gitarre, schwelgt geradezu träumerisch in endlosen Soli und suhlt sich förmlich in Riffs und auditiven Spielereien. In Luzern war es schön ihn dabei zu beobachten, wie er jede Nanosekunde auf der Bühne in vollen Zügen genoss. Das war ein Abend voller Blues, wie er sein soll, von einem der vielleicht besten Gitarristen seiner Generation packend gespielt. Grosses Kino!
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:10:40 +0200</pubDate>
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      <title>Preview: Werdinselopenair</title>
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			Vom Quartier fürs Quartier... und die ganze Stadt! Endlich findet nach einjähriger Pause wieder das Werdinselopenair statt - mit einem breiten Spektrum an Musik, einem Fussballturnier, Grillmöglichkeiten und vielem mehr statt! Dabeisein ist alles - insbesondere weil das Werdinselopenair gratis ist!Von Polka zu Ska, von HipHop über Singersongwriter zu Surfsound und Elektro... auf dem Werdinselopeinair vom 6.- 7. August gibt es alles! Die Stadt Zürich mit einer Sonderbewilligung und vor allem leidenschaftliche Einsatz vieler, vieler Helfer machen es möglich!Die Acts wurden so ausgewählt, dass dem Publikum etwas Neues, Überraschendes geboten wird, das es nicht überall ohnehin zu sehen und hören gibt. Um ein spannendes LineUp zu gestalten, hat das OK sich durch unzählige Demo-CDs gehört und noch mehr Konzerte besucht. Denn nur wer live überzeugt, wird es auf der Bühne richtig bringen. Die meisten Bands kommen aus der Schweiz und haben sich erst in der Szene eine Namen machen können - und wollen jetzt die Chance am Werdinselopenair nutzen.  ProgrammFreitag, 6. August  18.15 Uhr Allschwil Posse  19.15 Uhr Palkomuski  21.00 Uhr Dr. Ring Ding, Uptown Top RankersSamstag, 7. Augst  DJ Kalabrese  14.30 Uhr Dermot Kelly  15.15 Uhr Ian Constable  16.00 Uhr Basmatis  17.30 Uhr The Bahareebas  18.30 Uhr Human Jukebox  19.15 Uhr Tim &amp; Puma Mimi  21.00 Uhr Kate Wax Alle Informationen zum Openair gibt es unter http://www.werdinselopenair.chNicht zu vergessen die Facebookseite! Anmelden zum Grümpelturnier kann man sich noch bis am 31. Juli!Und das Beste zum Schluss: Der Eintritt zum Werdinselopenair ist FREI!
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:57:18 +0200</pubDate>
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      <title>When you’re strange</title>
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			In den Sechzigerjahren gehörten the Doors zu den grössten Bands ihrer Zeit. Zu Zeiten als die Beatles und die Rolling Stones die Welt eroberten, konnten sie sich durch ihren speziellen Sound und eigenwillige Texte gegenüber den britischen Bands durchsetzen. Der tragische und frühe Tod von Sänger Jim Morrison brachte ihn in eine Reihe mit Jimi Hendrix, Janis Joplin und Kurt Cobain. Während das Leben dieses charismatischen Leadsängers bereits mit einigen Ausschmückungen verfilmt wurde, zeigt When you’re strange eine weniger glamouröse, dafür umso realere Seite der Band. Der Dokumentarfilm verwendet zum grössten Teil unveröffentlichtes Material aus den Jahren 1965-1971. Darunter viele Live-Ausschnitte von Konzerten sowie biografische Sequenzen. Selbstverständlich sind auch viele Songs mit dabei, von Light my fire über Break on through und Five to one zu Riders on the storm, sowie das Titellied People are strange.Kommentiert und begleitet wird der Film von Johny Depp, der neben der Schauspielerei auch selbst in einer Band gespielt hat und in seiner Jugend ausgiebige Erfahrungen mit dem Rock and Roll-Lifestyle gemacht hat. Löblich ist an der Doku, dass sie auch die Sichtweise der anderen Bandmitglieder ins Spiel bringt bzw. die Band als Ganzes sieht und nicht nur den Frontmann.Natürlich machen die Kontroversen um den Leadsänger Jim dennoch einen grossen Teil des Films aus. Während Fans von seinem Charisma fasziniert sind, stösst seine exzentrische Art bei den konservativen US-Behörden der Vor-68er-Zeit auf wenig Gegenliebe. Seine Alkohol- und Drogensucht tun ihr weiteres, um der Band ihren schlechten Ruf einzuhandeln. Entgegen anderer Darstellung werden hier jedoch nicht Drogen, sondern der Alkohol als Hauptursache für Jims frühen Tod herangeführt – dies steht im Einklang mit den aktuellen Warnungen des Jugendschutzes, wonach Alkohol ein nicht minder gefährliches, da oft unterschätztes, Suchtmittel ist. Wenn das keine nette Botschaft an die Zuschauer ist! Klar ist jedoch, dass es um Jims Gesundheit schon länger nicht mehr gut stand. Es bleibt zu fragen, ob ein neues Projekt in Form einer neuen Platte sein Leben hätte retten können, wie dies der Kommentar gelinde suggeriert.Insgesamt ist When you’re strange kurzweilig und unterhaltend – vorausgesetzt man kann etwas mit innovativem 60er Jahre Rock 'n' Roll anfangen.Fans werden sich an dem vielen neuen Filmmaterial freuen, unkundige erhalten eine kurzweilige und informative Zusammenfassung der Bandgeschichte mit allen Höhen und Tiefen ohne Kitsch. Und dazu natürlich jede Menge Musik. Wir sagen: mehr davon!Bewertung: 4.5 von 5  Originaltitel: When you’re strange  Land: USA  Dauer: 86 Minuten  Regie: Tom DiCillo  Darsteller: John Densmore, Robby Krieger, Ray Manzarek, Jim Morrison; Johny Depp (Erzähler)  Verleih: Frenetic Films  Kinostart: 29.7.2010
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:47:25 +0200</pubDate>
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      <title>Preview &amp; Verlosung INCEPTION</title>
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			Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvolle und gefährliche Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Students.ch und Warner Bros. Ent. verlosen Tickets und Goodies zum neuen Film von Starregisseur Christopher Nolan!Offizielle Webseite: www.inception.chStartdatum: 29. Juli 2010
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:30:28 +0200</pubDate>
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      <title>Moving City - After the Parade | 14.08.2010 Maag Zürich</title>
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			Am Anschluss an die Street Parade öffnen sich die Tore zum Industrieareal Maag, wo zum 7. Mal das Festival für elektronische Musik MOVING CITY stattfindet. Satte 4 Dancefloors und ein Open-Air-Floor sorgen für die richtige Stimmung, zudem legen bewährte Topacts oder heisse Newcomer auf!Headliner ist das elektronische Duo SIMIAN MOBILE DISCO, welche Musik zwischen Elektro und Indie produziert. Jes Shaw und James Ford kommen für ein exklusives DJ Set an die Limmatstadt. Auf ihrem aktuelles Album Temporary Pleasure  singen Beth Ditto von Gossip und Alexis Taylor von Hot Chip mit. Simian Mobile Disco - Audacity of Huge Frankfurt ist mit  Chris Liebing vertreten: Der angesagte DJ spielt wöchentlich in Ibiza auf und überzeugt mit seinem innovativen Sound. Mittlerweile bedient er 2 Laptops und diverse andere Geräte on stage, seine Sets werden immer mehr zu regelrechten Live-Acts. Aus Berlin kommen die Newcomer Luna City Express und Len Faki. Chris Liebing The Toxic Avanger aus Paris mixte bereits für Peaches, The Whip und Chromeo. Aus Irland darf man auf The Japanese Popstars gespannt sein. Die Gruppe wurde in den letzen Jahren durch die Presse extrem gehypt, Sie lieferten Remixes für The Editors und Depeche Mode ab und spielten diesen Sommer bereits am Glastonbury.  Wildlife! kommt auch  Veranstalter: Rohstofflager Moving City - 14.08.2010Round Table Knights - Schweizer Export
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:04:55 +0200</pubDate>
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      <title>Zürcher Stadtsommer: Gratis-Mucke!</title>
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				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			In Zürich ist der Sommer spürbar angekommen. Dies wird nun musikalisch unterstützt durch gratis Sommerkonzerte an ungewöhnlichen Orten in Zürich vom 29.Juli- 7. August.  Die Stadt Zürich möchte mit dem Stadtsommer-Event einen Aufruf zur Entdeckungsreise starten und somit den Alltag ein Stück weit hinter sich zu lassen. Auch dieses Jahr werden sechs Künstlergemeinschaften, sich an einem von ihnen gewählten Ort auf dem Stadtgebiet live präsentieren.   Sei auch Du ein Teil dieses speziellen Anlass und lass dich von der mal bluesig-schroffen, mal lyrisch-leichten, mal nordisch-geisterhaften oder scharfen, flüssigen und coolen Musik unter freiem Himmel in Sommerstimmung versetzten und dies gratis!  Hier die Konzert-Daten:  FAI BABA  Donnerstag, 29.07.2010, Schützeareal, 20 – 23 Uhr  TOBIAS PREISIG Freitag, 30.7.2010, vor dem Helsinki, 21 – 23 Uhr  INGRID LUKAS Samstag, 31.7.2010, Rieterpark, 21 – 23 Uhr  ARCHETTI / WIGET Donnerstag, 5.8.2010, Kunstraum Walcheturm, 16 – 23 Uhr  BOY Freitag, 6.8.2010, Bäckeranlage, 21 – 23 Uhr  SKOR &amp; TINGUELY DÄ CHNÄCHT Samstag, 7.8.2010, Fritschiwiese, 20 – 23 Uhr  VIDEO: BOY (Unplugged)Hier geht's zur offiziellen Homepage
			&lt;br/&gt;
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			&lt;br/&gt;
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:55:51 +0200</pubDate>
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      <title>Preview: The Roots @ Blue Balls Festivals</title>
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			Back to…                                              The Roots… Ich erinnere mich daran, als wir anfingen Hip Hop zu hören. Da waren sie noch nicht so viele. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir damals einen besseren Überblick hatten. Damals konnte man die guten noch an zwei Händen abzählen. RUN DMC, De La Soul, Sugarhill Gang, die Liste könnte so lang sein, doch eins ist sicher: The Roots gehören zu den Pionieren. Viel erstaunlicher als die Tatsache, dass die Band nach fast 20 Jahren Hip Hop Geschichte nicht an Glanz und Autorität verloren haben, ist, dass The Roots in all diesen Jahren trotz synthetischem Mentalitätswechsel des Hip Hop Geschäfts,  nie von ihrem Style abgewichen sind.  Organic Music. Musik aus tiefstem Herzen und Seele. Musik, die man spürt, gespielt mit echten Drums,  echtem Bass und reinen Stimmen. The Roots blieben bei den Wurzeln des Urbanen. Sie haben uns geprägt und sie sind der Grund warum wir heute bei manchen Gruppen skeptisch die Nase rümpfen und uns instinktiv fragen, ob das was wir hören noch etwas mit Musik zu tun hat. Und dies hat nichts mit nostalgischen Gefühlen und damals-war-alles-besser- Moralpredigten zu tun. Dies ist ganz einfach die reine Wahrheit. Am 31. Juli treten The Roots bei Blue Balls Festival in Luzern auf. Wer ein Stück Hip Hop Geschichte nachholen oder wieder hören will, kann sich hier noch Tickets kaufen:Ticketcorner.comAlle Infos zum Blue Balls Festival Programm gibt es hier:Blueballs.chOffizielle Homepage: http://www.theroots.com
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      <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 21:25:58 +0200</pubDate>
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