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    <title>Students.at - Magazin - Die letzten Artikel der Kategorie Campus Nachrichten</title>
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      <title>Viel Urlaub mit kleinem Budget</title>
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			Für Studenten und Schüler beginnt die schönste Zeit des Jahres: Ferien. Doch oft ist das Budget kleiner als die Reiselust. Etwas erleben kann man trotzdem.  Von Patrick Holenstein - via 20 Minuten CampusWenn man sich unter Studierenden umhört, erfährt man sehr schnell, dass es einige Möglichkeiten gibt, die ein Abenteuer versprechen und trotzdem das Portemonnaie nicht allzu sehr schmälern. Ob man fremde Couches benutzt oder für die Unterkunft im Land «chrampft», Hauptsache ist, dass man etwas erlebt. Zwei Studierende erzählen von ihren Erfahrungen. Von Couch zu CouchRoman R., Journalismusstudent aus Zürich, schwört auf Couchsurfing. «Bei dieser Art des Reisens erfährt man nicht nur allerhand über die Einheimischen und ihre Lebensweise, sondern man lernt auch eine Stadt aus ihrer ganz persönlichen Perspektive kennen. Und die findet man in keinem Reiseführer.» Die Idee ist simpel, praktisch und zudem noch günstig. Auf http://www.couchsurfing.com einloggen, Profil erstellen, definieren ob und zu welchen Bedingungen man bereit ist, das heimische Sofa zur Verfügung zu stellen und fertig.Jetzt kann aus den abertausenden Sofas, die in den Wohnzimmern rund um den Globus stehen, gewählt werden. Bei Bedarf – und sofern verfügbar – kann entlang der geplanten Reiseroute auf fremden Sofas genächtigt werden. Für viele liegt der Reiz auch darin, dass Reisende im eigenen Daheim zu Gast sind. «Es ist ein wenig wie umgekehrtes Reisen. Die Gäste bringen die grosse weite Welt zu dir nach Hause», erzählt Roman weiter.Gastgeschenke gehören zum guten TonInzwischen sind weltweit über 1 Million Menschen bei der Community registriert. Rund 36 Prozent der Mitglieder bieten ihre Sofas tatsächlich für Übernachtungen an. Bei Couchsurfing geht es jedoch nicht in erster Linie um die kostenlose Schlafgelegenheit. Die Idee hinter dem Projekt ist den Betreibern wichtiger. Couchsurfing soll den globalen Zusammenhalt und den interkulturellen Austausch fördern. «Aber das Schönste ist das Gefühl, man habe auf der ganzen Welt Freunde», berichtet Roman begeistert.Ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass man den «Freunden» kleine Gastgeschenke wie Souvenirs aus dem Heimatland mitbringt. Ebenfalls gehört es zum guten Ton, dass man sich – sofern das der Gastgeber erwünscht – am Alltag beteiligt. Das kann vom Abwaschen über das Helfen beim Einkaufen bis zum Kochen gehen. Natürlich darf man gern mit einem Gericht aus der Heimat auftrumpfen, denn auch hier soll der Kulturaustausch zum Zuge kommen. Farmarbeit für Kost und Logis.   Jobs gehen unter der Hand wegAber wieso nicht gleich einen Teil der Ferien mit Arbeit im Urlaubsland selbst verdienen? Sandra D., die kürzlich ihr Diplom in Soziologie abgeschlossen hat, schwärmt: «Ich war letztes Jahr in Neuseeland und habe mir eine Zeit lang mit Jobs Kost und Logis verdient. Die Erfahrungen, die ich beim Bewirtschaften einer Farm machen durfte, möchte ich keinesfalls missen.» Meist werden solche Jobs im Land selber allerdings unter der Hand vergeben und es bedarf ein wenig Glück, um an solche einfachen Arbeiten zu kommen. Als Gegenleistung sind, wie im Fall von Sandra, oft Unterkunft und Essen gedeckt, was das Budget entlastet. Allerdings sind solche Jobs meist an einen Ort gebunden und lassen ein Herumreisen im Land kaum zu. So wundert es nicht, dass Sandra erklärt: «Ich hab wirklich kaum Schweizer kennengelernt, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machten.»
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      <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:49:03 +0200</pubDate>
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      <title>Schweizer Studis finden die Formel zum Glück</title>
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			Eine Gruppe von Schweizer Studenten hat eine Online-Plattform entwickelt, welche uns zu glücklichen Momenten verhelfen soll. Aber nur, wenn wir den Computer links liegen lassen.   Tamara Deluigi, students.ch (via 20min.ch - Campus) „Erlebnisse mit Freunden und eine aktive Freizeitgestaltung machen Menschen glücklich“. Aus diesem Gedanken hat Samuel Mäder während seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Universität Bern eine Geschäftidee entwickelt, welche unsere Freizeitgestaltung revolutionieren soll: „Wir wollten Sams Gedanken umsetzten und einen Weg finden, dass mehr Menschen schöne Momente erleben können. Daraus ist die Website gonnado.com entstanden“ erzählt Thomas Stampfli, Freund von Mäder und Mitgründer der Firma Gonnado. Auf dieser Online-Plattform soll das Finden und Präsentieren von Freizeitideen zum Kinderspiel werden. Zusätzlich bietet die Seite Verabredungs-Tools für Computer und Handys, welche animieren sollen, gemeinsam Dinge zu unternehmen.Die Studenten wollen mit ihrer Site für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas bieten. So finden sich neben spektakulären Extremsportevents wie Bungee Surfing auch Tipps für aussergewöhnliche Restaurants oder schräge Kulturanlässe. Doch auch für die eigene Gartenparty kann auf Gonnado geworben werden.    Mehrfachbelastung Ein Kleinunternehmen aufzubauen und gleichzeitig ein Studium zu absolvieren, ist kein einfaches Unterfangen. „Im Studium musste ich durch die rasante Entwicklung unserer Firma leider etwas kürzertreten. Auch finanziell durften wir keine hohen Ansprüche stellen und waren auf die Unterstützung von Familie und Freunden angewiesen“ schildert Thomas Stampfli.Bei der Gründung und Entwicklung einer Firma dabei zu sein, ist aber auch eine einmalige Chance. So auch für Jessica Kobel, die bei Gonnado für Pressefragen verantwortlich ist und nebenbei an der Universität Fribourg Kommunikation studiert. Für sie ist das Kleinunternehmen ein ideales Übungsfeld: „Ich kann einige Dinge aus dem Studium umsetzen und habe einen Praxisbezug zum theorielastigen Studium. Und ich bin überzeugt, dass mir die Erfahrungen nach meinem Uniabschluss einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.“   Heisse Phase ab Juli Die Investitionen und Verzichte der letzten Monate haben sich gelohnt. Gonnado ist zu einem Kleinunternehmen mit neun Angestellten herangewachsen und die Plattform steht kurz vor der Veröffentlichung. „Ab 5. Juli läuft die Testphase, wo ausgewählte Beta-User Gonnado auf den Zahn fühlen und wir Kinderkrankheiten ausmerzen. Ab August gehen wir online und dann werden wir zuerst die Schweiz, dann Europa und die USA erobern“, so Thomas Stampfli.Angst, dass Gonnado neben den vielen anderen Plattformen untergeht oder neben dem Riesen Facebook nicht bestehen kann, haben die Jungunternehmer nicht. Stampfli betont: „Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zu den anderen Netzwerken sondern als Ergänzung. Gonnado soll kein Zeitvertreib vor dem Bildschirm sein. Wir wollen durch unser Angebot die Leute animieren, etwas zu unternehmen. Wir geben ihnen die Möglichkeit schnell und einfach das passende Vergnügen zu finden und somit glückliche Momente zu erleben.“   Du willst dein Glück finden oder Gonnado auf den Zahn fühlen? Teste die neue Plattform hier.
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      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:53:37 +0200</pubDate>
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      <title>Wo Studi's büffeln - Lernen an der Sonne!</title>
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			Studenten kennen das Dilemma nur allzu gut: Während der schönen Sommerzeit ist Lernen angesagt. Anstatt sich in die Bibliothek zurückzuziehen hier Alternativen für die Stadt Zürich.via 20min.ch/campus mit Umfrage: Wo lernst du?Immer zur schönsten Zeit des Jahres, während der WMund bei Sonnenschein, muss sich mancher Student seine Prioritäten gut setzten, denn im August sind bei vielen Prüfungen angesagt. Die fleissigen Studierenden sitzen ihre Ferien in tristen, unansehnlichen Bibliotheken ab, um dann den Spätsommer im September zu geniessen. Es gibt aber auch Alternativen. Manche wagen sich an die frische Luft oder entspannten sich bei Kaffee und Kuchen, um die Lernatmosphäre etwas angenehmer zu gestalten.  Langweilige US-KaffehausketteDer beliebteste Lerntreff zum Kaffee ist eine amerikanische Kaffeehauskette mit mehr als 10 Filialen in der Stadt Zürich. «Die Studienplätze sind meist voll besetzt und schlecht klimatisiert», erzählt eine Wirtschaftsstudentin. Obwohl die gute Lage ein Plus sei, macht sie nicht die eintönige Atmosphäre wett.  Nach ein paar Tagen habe sie bereits das Gefühl, in der Eintönigkeit des Alltags festzusitzen. Im Kreis 3 eröffnete vor Kurzem das neues Szenelokal «Sisu» unter finnischer Führung, wo frischer Kaffee mit Kardamon und Bäckereien serviert wird. Die Polsterstühle sorgen für die nötige Bequemlichkeit und das überaus selten Nachfüllen des Kaffees ist auch noch kostenlos. Ein perfekter Ort für Architektur-, Kunst- und Designstudenten. Zum Abschluss und Lernbelohnung kann auch gleich noch ein erfrischendes finnisches Bier bestellt werden. Seesicht unterstützt LernenSommer ist für viele gleichzusetzen mit Strand und Sonnenschein. Der Seefeldquai in Zürich eignet sich gut zum Lernen. Kleine Glacestände und Kioske zur mentalen und körperlichen Erfrischung, sind in Gehdistanz sowie das kühle Nass des Sees. «Die beruhigende Wirkung der Seeoberfläche und der Blick in die Ferne hilft mir das Gelernte zu verarbeiten. Als Abwechslung zum Lernen zuhause komme ich bei schönem Wetter  für zirka ein bis zwei Nachmittage an den See, um zu büffeln», erzählt Lea, eine Studentin an der ETH. Sie schätzt vor allem die Stimmung und die Ungezwungenheit im Freien.  Als einsamer Pauker fällt man in der Menge sowieso nicht auf und sieht am Abend trotzdem sehr erholt aus. Der kühle, langweilige Lesesaal in der Bibliothek muss nicht die Sommerbleibe für den Studenten sein.  Keystone
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      <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 21:50:53 +0200</pubDate>
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      <title>Campus Girls: Jetzt bewerben!</title>
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			Liebe Studentinnen, das Campus Girls Voting für den Kalender 2011 hat begonnen! Meldet euch ab sofort auf Students.ch/campusgirls mit euerm Foto an und tut es Julia (Campus Girl März 2010) und Co. gleich.Möchtest Du den Campus Girls Kalender 2011 von Students.ch mitprägen und 1000 CHF verdienen? Dann lade Deine Wettbewerbsfotos von Dir online und sorge für möglichst viele Votingstimmen! Unter allen Kandidatinnen werden durch das Online-Voting (das Voting entspricht 1 Stimme nebst der Auswahl von Timemodel und dem Fotographen) und durch ein Casting die 13 Campus Girls für den Kalender 2011 ausgewählt! Jede Teilnehmerin, welche im Kalender abgedruckt wird, erhält 1000 CHF und die Teilnahme am professionellen Shooting durch Time Model Agency für den Kalender.Julia hat es bereits geschafft: Die Berner Studentin ist Campus Girl März 2010. Für Students.ch TV gewährte Julia einen exklusiven Einblick in ihr Leben nach dem Campus Girls Foto-Shooting.    Alles zum Campus Girl Kalender und dem Voting für 2011 findest du auf Students.ch/campusgirls.
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      <pubDate>Wed, 26 May 2010 11:59:07 +0200</pubDate>
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      <title>Student auf Reisen - Kulturschock in Korea</title>
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			Studienreisen nach Asien werden für viele Fachrichtungen immer wichtiger. Die Globalisierung und die Innovationskraft vieler asiatischen Länder sind für europäische Studenten immer attraktiver. Ein Erfahrungsbericht aus Korea. von Siham Balutsch Students.ch via 20min.ch/campusStudierende des Departements Architektur der ETH Zürich, hatten die Gelegenheit eine Woche lang Südkorea zu bereisen und die asiatische Bauweisen zu studieren. Die Flagship – Stores feiern momentan in Asien einen enormen Bauboom, wo sich manch berühmter Architekt verwirklichen kann. Das Prinzip ist einfach: Umso auffälliger, desto besser.  Zwischen Tradition und ModerneDoch der Kulturschock erfolgte bereits am ersten Abend, als die Gruppe zu einem traditionellen koreanischen Abendessen eingeladen wurde. Im Schneidersitz an niedrigen Tischen zu essen ging schnell in die Beine, wobei manch einer sich an die westliche Essensgewohnheit im Sitzen, zurücksehnte. Der Anstand und Respekt, den die Koreaner anderen Personen entgegenbrachten, hinterliessen bei den Studierenden einen bleibenden Eindruck. Ein Workshop mit einheimischen Studenten und Schweizern garantierte einen grösstmöglichen Dialog zwischen den Kulturen. Das Spannungsfeld zwischen Tradition und Fortschritt prägt die Bevölkerung. Die vom Westen bewunderte Tradition gilt im Land selbst als rückständig und kann nur noch in Expo ähnlichen Parks betrachtet werden.  Eigene Zukunft in Korea?Corinne Schöni, eine Masterstudentin reiste mit nach Südkorea und erzählt vom Nutzen der Auslandsreise: «Der Schwerpunkt liegt meistens bei der Architektur und ist somit eine sinnvolle  Ergänzung zum Studium.»«Seoul, zum Beispiel hat ein völlig anderes Verständnis von Architektur. Im Austausch mit den Studenten der Universität konnten wir verschiedene kulturelle Aspekte kennen lernen. Die Ess- und Trinkgewohnheiten standen jeweils im Vordergrund mit direktem Bezug zur koreanischen Kultur», berichtet Corinne weiter. Ob eine Woche genügt um jemanden zu überzeugen, in einem fernen Land für eine Weile zu studieren ? Die Teilnehmer kamen voller positiven Eindrücke von Seoul nach Hause und manch einer möchte  sein Praktikum in Südkorea absolvieren.Die Reise dient also nicht nur dem eigenen Wissensaustausch, sondern bietet auch noch interessante und wichtige kulturelle und zwischenmenschliche Begegnungen. Corinne bringt es auf den Punkt: «Eine solche Reise sollte man auf keinen Fall verpassen!»
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      <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 18:17:21 +0200</pubDate>
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      <title>"Ohne Ritalin hätte ich keinen Schulabschluss"</title>
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			Für viele Studenten gehören leistungssteigernde Medikamente zum Alltag. Ohne diese würde ein Vielfaches durch die Prüfungen rasseln. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass viele Studierende zu chemischen Hilfsmitteln greifen, um sich auf Prüfungen besser vorbereiten zu können. Dies belegen mehrere Studien. Die Wirkstoffe, zu denen am häufigsten gegriffen wird, stammen aus der Neurologie oder Psychiatrie. Oft fällt der Name Ritalin.  Von Patrick Holenstein - via 20 Minuten CampusUnd unter Studienkollegen wird der Konsum von Ritalin oft unverhohlen zugegeben: «Ohne Ritalin hätte ich keinen Schulabschluss», schreibt ein anonymer User in einem Forum. Der Konsum von leistungssteigernden Präparaten ist längst keine vorübergehende Modeerscheinung mehr, sondern gehört für viele Studenten zum Uni-Alltag.Massiv steigender AbsatzRitalin zählt zu den Amphetamin-Derivaten und wirkt stimulierend auf den Menschen. Gedacht ist es zur Behandlung von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS). In den letzten Jahren hat der Absatz von Ritalin massiv zugenommen. Deutet das auf zunehmende Zweckentfremdung hin? «Nicht unbedingt», erklärt Dr. Andreas Horvath, Psychiater und Mitglied bei der Schweizerischen Fachgesellschaft für ADHS (SFG-ADHS)und fügt hinzu: «Die Steigerung hängt damit zusammen, dass die Diagnose zu Recht immer häufiger gestellt wird. Zudem ist Ritalin nicht mehr so umstritten wie früher.» Dennoch können bei der Einnahme des Medikaments zahlreiche Nebenwirkungen auftreten. Studierende schlucken Medikamente, um konzentrierter zu lernen. (Bild: Colourbox)  Nebenwirkungen sind massivHorvath erklärt, dass die Nebenwirkungen sehr unterschiedlich sein können. Diese beginnen bei Unwohlsein und können über Nervosität bis zu Herzrasen gehen und in Extremfällen sogar schwerwiegende psychische Symptome wie Paranoia auslösen. Besondere gefährlich ist die Kombination mit Lifestyle-Drogen oder Alkohol. Dann lässt sich die Wirkung nicht vorhersagen. «Absolut niemals sollte man Ritalin und Kokain mischen, das kann zum Kreislaufkollaps führen», betont Horvath. Studien besagen ausserdem, dass Ritalin bei Menschen, die nicht an ADHS erkrankt sind, nur eine sehr schwache Wirkung hat. Horvath betätigt das: «Es ist bisher nicht ausreichend erforscht, welche Wirkung Ritalin bei gesunden Menschen hat. Allerdings dürften die Konsumenten sich wacher fühlen, was mit einer Steigerung der Konzentration gleichgesetzt wird.»
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:42:26 +0200</pubDate>
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      <title>So mobben sich Studenten gegenseitig</title>
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			Wichtige Bücher fürs Studium sind teuer und in den Bibliotheken schnell ausgeliehen. Aber Studierende haben spezielle Methoden, um dieses Problem zu lösen – und diese sind oft nicht ganz rechtmässig.von Tamara Deluigi, students.ch (via 20minuten.ch - Campus)In den Unibibliotheken verschwinden regelmässig Bücher aus den Regalen und können von den Studierenden nicht mehr ausgeliehen werden. Die fehlenden Titel sind ein grosses Ärgernis für die Benutzer, da sie sich die Bücher so anderweitig beschaffen müssen, was mit Zeit und Kosten verbunden ist. Gerade in der Prüfungszeit müssen Bücher schnell verfügbar sein und ein fehlendes Buch kann fatale Folgen haben und das Prüfungsergebnis negativ beeinflussen.Beliebtes Versteckspiel„’Nicht vorhandene Bücher’ können aus verschiedenen Gründen fehlen: Verstellt, versteckt, im Haus verwendet, ohne ausgeliehen zu sein, geklaut“, erklärt Oliver Thiele, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit an der Zentralbibliothek Zürich. Besonders das Verstecken von Büchern in der Bibliothek ist eine beliebte Methode der Studierenden, um ein Buch über längere Zeit zu benutzen, ohne dass sie Ausleihfristen und Mahngebühren in Kauf nehmen müssen. Da mittlerweile viele Bibliotheken mit elektronischen Diebstahlsicherungen ausgerüstet sind, können Bücher nicht ohne weiteres „rausgeschmuggelt“ werden.Polizeiliche Meldung bei Diebstahl Tatsächlich gestohlen werden Bücher selten. „Die meisten Titel tauchen früher oder später wieder auf, manchmal auch erst nach Jahren. Und wenn der elektronische Alarm beim Bibliotheksausgang doch mal losgeht, handelt es sich meisten um ein Missverständnis ohne böse Absichten“, erklärt Oliver Thiele. Auch Bettina von Greyerz von der Universitätsbibliothek Bern bestätigt diese Beobachtung: „In der Juristischen Bibliothek liegt der Anteil von Büchern, die effektiv entwendet wurden bei 0.05%. Das ist vernachlässigbar.“ Aber: „Sollte doch einmal ein mutwilliger Diebstahl vorliegen, würde der Benutzer der Polizei überantwortet“, betont Oliver Thiele.„Asozial und egoistisch!“ Die meisten Studierenden können diesen Methoden und Versteckspielen nichts abgewinnen. Auch der Jusstudent Thomas Ruch aus Bern ärgert sich über diese Praktiken: „Für etwas gibt es ja Benutzerbestimmungen und Regeln. Wer sich ein Buch ausleiht, hat genug Zeit, dieses zu bearbeiten und Kopien zu machen bevor er es zurückgeben muss. Wer einfach Bücher mitgehen lässt oder diese vor anderen versteckt, ist einfach nur asozial und egoistisch!“
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      <pubDate>Tue, 25 May 2010 17:41:02 +0200</pubDate>
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      <title>Campus Girls privat: Sandra Bieri</title>
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			Students.ch TV gewährt euch Einblicke hinter die Fotos des Campusgirls-Kalenders: Campusgirl Juli 2010 Sandra Bieri zeigt euch ihre Schule in Bern und erzählt vom Start in ihre Modelkarriere. Sandra hat den 3. Platz bei den diesjährigen Miss Bern Wahlen gewonnen - wir gratulieren ! Sandras Campusgirls Kalenderbild gibt es ab dem 25. Juni als Wallpaper zum Download.  *
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 16:17:33 +0200</pubDate>
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      <title>ECTS-Klau nach Auslandsemester?</title>
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			Werden Studis nach Auslandsemestern um erbrachte Credits gebracht? Viele Studierende beschweren sich, dass ihnen Leistungen aus dem Ausland in der Schweiz nicht angerechnet werden und sie um die ECTS-Punkte kämpfen müssen.von Tamara Deluigi, students.ch (via 20minuten.ch - Campus)Für ein Semester an einer Universität in einem anderen Land zu studieren, war für Pädagogikstudentin Tanja Scherer schon lange ein Traum. Um diesen zu verwirklichen, meldete sie sich über das Erasmusprogramm für ein Auslandsemester in Berlin an. „Es war nicht einfach, alle Informationen und Formulare zusammenzukriegen. Ich musste alles selber organisieren und bekam von der Uni relativ wenig Unterstützung. Aber schlussendlich klappte alles und verbrachte ein tolles Semester in Berlin.“ Nach der Rückkehr in die Schweiz wollte sie sich die besuchten Veranstaltungen und erbrachten ECTS-Punkte an ihrer Uni anrechnen lassen, was sich als schwieriges Unterfangen herausstellte. „Ich musste von Tür zu Tür und hundertmal erklären wie, was, warum. Es hat über ein Jahr gedauert, bis alle meine Leistungen angerechnet wurden. Aber die in Berlin erbrachten Credits habe ich nicht alle erhalten.“Viel Spielraum bei AnrechnungEllen Krause, Leitung Internationales Büro der Universität Bern, kennt das Problem der Anerkennung von erbrachten Leistungen einiger Studierenden. Ein schwieriger Punkt sei die Vergleichbarkeit verschiedener Veranstaltungen: „Bei der Frage, ob Lehrinhalte «gleichartig» oder «gleichwertig» sein können, um an einer Heimatuniversität anerkannt zu werden, gibt es natürlich Auslegungsunterschiede, die von Dozent/in zu Dozent/in variieren, aber auch von Institut zu Institut. Wenn das Studienprogramm im Ausland vorab abgesprochen wurde, dann wird uns relativ selten von Problemen berichtet. Die Probleme liegen dann meisten im Bereich der Übertragung der ECTS.“Auch an der Universität Zürich sind Anrechnungsprobleme bekannt. Ein Grund dafür seien auch die vielen Umstellungen im Hochschulbereich, die in den letzten Jahren stattgefunden haben. Laut der Abteilung Internationale Beziehungen der Universität Zürich, wirken sich die Veränderungen in den Studiengängen erschwerend auf die Anrechnung von Leistungen aus. Da die Hochschulen sich dem Problem bewusst sind, wird an Verbesserungsmöglichkeiten gearbeitet. Damit die ECTS-Punkte möglichst problemlos übertragen werden können, ist vor allem innerhalb der Austauschprogramme die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen verbessert worden.Gute Vorbereitung das A und ODie zuständigen Stellen an den Universitäten raten allen Studierenden, die ein Auslandsemester planen, sich gut vorzubereiten und sich frühzeitig zu informieren. Um sicherzugehen, dass die erbrachten Credits nach der Rückkehr auch angerechnet werden, sollten die Studierenden ein sogenanntes Learning Agreement abschliessen. „Dieses Formular listet die geplanten Veranstaltungen des Austauschstudierenden auf und trägt die Unterschrift des Studierenden und des Studienberaters. Wir geben den Studierenden noch den Tipp, dabei nicht zu allgemein zu bleiben. Sie sollten von konkreten Veranstaltungen, von Noten und von Credits reden. Dann können die Studierenden wissen, auf was sie sich einlassen“, erklärt Ellen Krause von der Universität Bern.Eine minutiöse Vorarbeit, viel Geduld und vielleicht auch die Bereitschaft, auf den einen oder anderen Credit zu verzichten, sind also für alle Studierenden von Vorteil, die nach der Rückkehr keine böse Überraschung erleben wollen.
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      <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 20:54:09 +0200</pubDate>
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      <title>Gedächtnisverbesserung durch Spaziergang</title>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:46:14 +0200</pubDate>
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