<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!DOCTYPE rss PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
  <channel>
    <title>Students.at - Magazin - Die letzten Artikel der Kategorie Kultur</title>
    <description></description>
    <link>http://www.students.at/magazine/culture</link>
    <atom:link href="http://www.students.at/rss/magazin/culture/all" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
    <ttl>1</ttl>
    <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 20:25:01 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Review: Orange Cinema Zürich | Vorpremiere Mine Vaganti</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/42022/Review-Orange-Cinema-Zuerich--Vorpremiere-Mine-Vaganti/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/b/2010/07/26/still4.jpg</img>
      <description>Sonntag ist der traditionelle Vorpremierentag im Orange Cinema. Letzesmal wurde eine gehörige Portion Italianità präsentiert. Eine Familiengeschichte, die traditionelle Pastafabrik und die  wunderschöne Barockstadt Lecce spielen die Hauptrolle in dieser luftig leichten Komödie. Der Zeitpunkt für Tommaso's Coming Out, dem jünsten Spross in der Familie, ist sorgfältig gewählt. Im allerletzten Moment fällt ihm jedoch sein älterer Bruder am Familientisch ins Wort und verblüfft die Familie mit SEINEM Geständnis der Vorliebe für das gleiche Geschlecht. Dies ist nur der Anfang einer sehr italienischen Komödie, welche nicht nur Homosexualität, sondern viel mehr thematisiert...Obwohl der Himmel auch schon besser aussah, blieben wir alle trocken und schwelgten in der Dolce Vita. Am Schluss des Filmes lernt die tolle Familie Cantone sich selbst zu akzeptieren...  Die Moral von der Geschicht: Pasta kochen und wichtige Sachen ausplaudern haben doch was gemeinsam: Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an!ab 26.8.2010 im Kino www.frenetic.ch Programm:  Di 27.07.10/21:35 Away We GoMi 28.07.10/21:30 Lila, LilaDo 29.07.10/21:30 Down by LawFr 30.07.10/21:25 Charlie Chaplin - Modern TimesSa 31.07.10/21:20 It's ComplicatedMo 02.08.10/21:20 NINEDi 03.08.10/21:25 The Young VictoriaMi 04.08.10/21:25 An EducationDo 05.08.10/21:15 Sherlock HolmesFr 06.08.10/21:05 GainsbourgSa 07.08.10/21:20 Family Night: Drachenzähmen leicht gemachtSo 08.08.10/21:20 Vorpremiere: Nowhere BoyMo 09.08.10/21:05 UNICEF Night: Desert FlowerDi 10.08.10/21:05 Brooklyn's FinestMi 11.08.10/21:05 Robin HoodDo 12.08.10/21:00 Sex and the City 2Fr 13.08.10/21:05 Orange NightSa 14.08.10/21:10 Same Same But DifferentSo 15.08.10/21:05 Vorpremiere: The Kids Are All RightFür die Fett markierten Titel sind Karten im Vorverkauf erhältlich. Alle anderen Filme an der Abendkasse. Es können auch wieder Filme in den Vorverkauf kommen, regelmässig nachschauen lohnt sich!    Orange Cinema Zürich   Orange Cinema Bern  Orange Cinema Basel Mine Vaganti </description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/42022/Review-Orange-Cinema-Zuerich--Vorpremiere-Mine-Vaganti/trackrss</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:18:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zürcher Stadtsommer: Gratis-Mucke!</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/42055/Zuercher-Stadtsommer-Gratis-Mucke/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/b/2010/07/28/stadtsommer.png</img>
      <description>In Zürich ist der Sommer spürbar angekommen. Dies wird nun musikalisch unterstützt durch gratis Sommerkonzerte an ungewöhnlichen Orten in Zürich vom 29.Juli- 7. August.  Die Stadt Zürich möchte mit dem Stadtsommer-Event einen Aufruf zur Entdeckungsreise starten und somit den Alltag ein Stück weit hinter sich zu lassen. Auch dieses Jahr werden sechs Künstlergemeinschaften, sich an einem von ihnen gewählten Ort auf dem Stadtgebiet live präsentieren.   Sei auch Du ein Teil dieses speziellen Anlass und lass dich von der mal bluesig-schroffen, mal lyrisch-leichten, mal nordisch-geisterhaften oder scharfen, flüssigen und coolen Musik unter freiem Himmel in Sommerstimmung versetzten und dies gratis!  Hier die Konzert-Daten:  FAI BABA  Donnerstag, 29.07.2010, Schützeareal, 20 – 23 Uhr  TOBIAS PREISIG Freitag, 30.7.2010, vor dem Helsinki, 21 – 23 Uhr  INGRID LUKAS Samstag, 31.7.2010, Rieterpark, 21 – 23 Uhr  ARCHETTI / WIGET Donnerstag, 5.8.2010, Kunstraum Walcheturm, 16 – 23 Uhr  BOY Freitag, 6.8.2010, Bäckeranlage, 21 – 23 Uhr  SKOR &amp; TINGUELY DÄ CHNÄCHT Samstag, 7.8.2010, Fritschiwiese, 20 – 23 Uhr  VIDEO: BOY (Unplugged)Hier geht's zur offiziellen Homepage</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/42055/Zuercher-Stadtsommer-Gratis-Mucke/trackrss</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:55:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Review Orange Cinema | ZKB Night: Océans</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/41945/Review-Orange-Cinema--ZKB-Night-Oceans/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/a/2010/07/23/oceans_film(2).jpg</img>
      <description>Hochaktuelles Thema diese Woche im Orange Cinema in Zürich: Die Ozeane. Die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko ist präsent und so stellt sich die Frage nach dem Schutz der Meere immer mehr...Beeindruckende Bilder in bester Atmosphäre beim Zürihorn passten perfekt zum malerischen Film über die Weltmeere. Das Rauschen des Zürisee, die klare Sicht auf den Mond und die Sterne und die friedliche Atmosphäre boten die beste Plattform für diese Charity Nacht.Je 1.- pro Billett (1700 Plätze) flossen in den Fonds des WWF für ein Projekt zum Schutz der Meere. Die ZKB rundete diesen Betrag grosszügig auf: 5000.- stand auf dem Check, welcher gleich zu Beginn der Verantwortlichen vom WWF überreicht wurde.  Programm:  Sa 24.07.10/21:40 The Men who stare at GoatsSo 25.07.10/21:35 Vorpremiere: Mine VagantiMo 26.07.10/21:30 ChloeDi 27.07.10/21:35 Away We GoMi 28.07.10/21:30 Lila, LilaDo 29.07.10/21:30 Down by LawFr 30.07.10/21:25 Charlie Chaplin - Modern TimesSa 31.07.10/21:20 It's ComplicatedMo 02.08.10/21:20 NINEDi 03.08.10/21:25 The Young VictoriaMi 04.08.10/21:25 An EducationDo 05.08.10/21:15 Sherlock HolmesFr 06.08.10/21:05 GainsbourgSa 07.08.10/21:20 Family Night: Drachenzähmen leicht gemachtSo 08.08.10/21:20 Vorpremiere: Nowhere BoyMo 09.08.10/21:05 UNICEF Night: Desert FlowerDi 10.08.10/21:05 Brooklyn's FinestMi 11.08.10/21:05 Robin HoodDo 12.08.10/21:00 Sex and the City 2Fr 13.08.10/21:05 Orange NightSa 14.08.10/21:10 Same Same But DifferentSo 15.08.10/21:05 Vorpremiere: The Kids Are All RightFür die Fett markierten Titel sind Karten im Vorverkauf erhältlich. Alle anderen Filme an der Abendkasse.   Orange Cinema Zürich   Orange Cinema Bern  Orange Cinema Basel Océans - Le Film </description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/41945/Review-Orange-Cinema--ZKB-Night-Oceans/trackrss</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:33:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Orange Cinema Zürich | 15.7 - 15.8 2010</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/41482/Orange-Cinema-Zuerich--157-158-2010/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/a/2010/07/07/orangecinema_zuerich3.jpg</img>
      <description>Das Orange Cinema Zürich verspricht Filmgenuss und tolle Sommerabende am Zürihorn. Bereits das 11. Jahr findet das Open Air Kino unter dem Titelsponsor statt und verspricht weit mehr als nur eine Filmschau.Die Special Night's sind immer ein Highlight des Programmes. Bei der ZKB Night Oceans werden dem WWF zum Erhalt der Biodiversität Beiträge gespendet. Die UNICEF Night Desert Flower sammelt Beiträge für's Programm Wüstenblume der UNICEF. Ausserdem wird Charlie Chaplin's Klassiker Modern Times Life orchestriert.Direkt aus New York an den Zürisee kommen die Girls aus Sex and the City für die exlusive Ladies Night und als Abschluss der Perlen findet der Überraschungsblockbuster an der Orange Night statt. Gastronomisch wird der Besucher das erste Mal von Nagasui verwöhnt. Das Haus Hiltl lässt die Vegetarier auch dieses Jahr nicht im Stich und die gemütliche Lavazza Bar am See liefert den perfekten Espresso für den Filmbeginn...Das traditionelle Glace zum Filmbeginn ist auch dieses Jahr im Preis einbegriffen...  ProgrammDo 15.07.10/21:35            Vorpremiere: Le Petit Nicolas              Fr 16.07.10/21:35         The Hangover              Sa 17.07.10/21:35         Brothers             So 18.07.10/21:45         Vorpremiere: The Disappearance of Alice Creed              Mo 19.07.10/21:35         A Single Man             Di 20.07.10/21:30         Oceans              Mi 21.07.10/21:35         Giulias Verschwinden             Do 22.07.10/21:30         Up in the Air              Fr 23.07.10/21:30         A Serious Man             Sa 24.07.10/21:40         The Men who stare at Goats              So 25.07.10/21:35         Vorpremiere: Mine Vaganti              Mo 26.07.10/21:30         Chloe              Di 27.07.10/21:35         Away We Go             Mi 28.07.10/21:30         Lila, Lila              Do 29.07.10/21:30         Down by Law             Fr 30.07.10/21:25         Charlie Chaplin - Modern Times             Sa 31.07.10/21:20         It's Complicated          Mo 02.08.10/21:20         NINE             Di 03.08.10/21:25         The Young Victoria              Mi 04.08.10/21:25         An Education             Do 05.08.10/21:15         Sherlock Holmes              Fr 06.08.10/21:05         Gainsbourg             Sa 07.08.10/21:20         Family Night: Drachenzähmen leicht gemacht             So 08.08.10/21:20         Vorpremiere: Nowhere Boy             Mo 09.08.10/21:05         UNICEF Night: Desert Flower             Di 10.08.10/21:05         Brooklyn's Finest              Mi 11.08.10/21:05         Robin Hood              Do 12.08.10/21:00         Sex and the City 2              Fr 13.08.10/21:05         Orange Night              Sa 14.08.10/21:10         Same Same But Different             So 15.08.10/21:05         Vorpremiere: The Kids Are All Rightstudents.ch  berichtet von den einzelnen Vorstellungen  Vorverkauf - Starticket Man muss sich beeilen...eine begrenzte Anzahl Tickets ist jeweils an der Abendkasse erhältlich.</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/41482/Orange-Cinema-Zuerich--157-158-2010/trackrss</link>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 23:04:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>David Nicholls @ Kaufleuten (Review)</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/41075/David-Nicholls--Kaufleuten-Review/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/b/2010/06/25/a_nic.jpg</img>
      <description>Bei einer Frage („Wie halten Sie es mit der Ehe?“) erlaubte sich David Nicholls sogar die Frage, ob es erlaubt sei, nicht zu antworten. Das Publikum klatschte und johlte, denn bis zu diesem Moment war Nicholls der perfekte Gast gewesen – charmant, witzig, selbstironisch mit einem wunderbar britischen Englisch und vor allem aufrichtig. Und dass er über etwas dermassen Persönliches wie seine Sicht über die Ehe nicht Auskunft gegeben wollte – insbesondere wenn seine Lebenspartnerin im Publikum hockt – kann man nur nachvollziehen.Wer Nicholls zugehört und seinen neusten Bestseller Zwei an einem Tag wirklich gelesen hatte, der musste langsam wissen, wie der Autor tickt. Seine drei Lebensstationen (Studium an einer Provinzuniversität, erfolglose Arbeit als Schauspieler, Rückblick aufs Leben als Mitvierziger) hat er in drei Bücher verarbeitet – und wartet nun hoffnungsvoll, dass ihm wieder etwas passiert, damit er endlich wieder eine Idee hat und arbeiten kann. Und auch wenn David Nicholls erklärte, dass seine Bücher nicht autobiographisch seien, gab er natürlich zu – wie alle guten Autoren – aus den eigenen Erfahrungen zu speisen. Entsprechend sind ihm die Heldin Emma und der „grauenvolle“ Ian weit näher, als der coole, versnobbte und versoffene Frauenheld Dexter. Entsprechend sind seine Helden nicht (pop)kulturbeflissene Aufschneider (wie bei dem grossen Nick Hornby, mit dem **Nicholls* immer wieder und zu unrecht verglichen wird), ist Nicholls doch selber kein grosser Leser oder Musikhörer. (Seine Lieblingsautoren sind Charles Dickens, Scott Fitzgerald und Thomas Hardy, die Lieblingsfilmemacher Woody Allen und Billy Wilder – aber irgendein Einfluss dieser Autoren(filmer) ist nicht spürbar). Und schliesslich haben auch seine Figuren ihr Ziel eher auf Umwegen und dank Zufällen gefunden, ganz wie der Autor. Ein guter Freund und Theaterregisseur hat ihn zum Schreiben eines Drehbuchs angehalten. Und weiterer Freund hat ihn zum Schreiben ermutigt, weil ihm Nicholls’ humorvolle und unterhaltsame Briefe immer so gut gefallen haben. Und eine hervorragende Freundin hat ohne Nicholls’ Wissen einfach die ersten beiden Kapitel seiner Erstlings einem Literaturagenten geschickt... und so ist David Nicholls zum Bestsellerautor, Drehbuchautor und zu einem sehr zufriedenen Menschen geworden.Gelesen hat er gestern Abend natürlich auch und bezeichnenderweise aus den ersten (und besten) Kapiteln seines Werkes. Emma und Dexter verbringen da die Nacht nach ihrem Universitätsabschluss gemeinsam und reden über die glorreiche Zukunft. Dexter will reich, womöglich berühmt und möglichst bourgeoise werden. Emma möchte die Welt verändern, wenigstens im kleinen Rahmen. Von dem noch leeren Leben, das vor ihnen liegt, fühlen sich beide ziemlich überfordert. Natürlich haben sich beide Charaktere ganz anders entwickelt, als angenommen. Aber das macht – nach David Nicholls - das Leben erst interessant.Die Frage einer empörten Leserin nach dem Ende des Buches (das hier natürlich nicht verraten wird!) wurde leider auch nicht beantwortet. Man hätte gerne gewusst, warum der Autor zu diesem tatsächlich billigen Trick gegriffen hat. Das ist nämlich der einzige Fehler an dem sonst rundum empfehlenswerten Buch!</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/41075/David-Nicholls--Kaufleuten-Review/trackrss</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:15:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Banditen @ Theater Neumarkt</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/41068/Die-Banditen--Theater-Neumarkt/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/b/2010/06/25/titelbild.jpg</img>
      <description>Eine Operette mit klassischer Musik am Neumarkt? Kann nicht sein und ist nicht so. Das ehemalige Zunfthaus wird zur Räuberspelunke.Jacques Offenbachs „Opéra-bouffe“, also eine Operette auf einem hohen Niveau, setzt Regisseur Sebastian Baumgarten in eine Räuberspelunke. Statt einem grossen Orchester, kommt nur ein Piano zum Einsatz, dieses aber bravourös. Allgemein erinnert wenig an eine klassische Operette, denn Baumgarten hat einen „Ausbruchsversuch mit Musik“ mit dem Publikum vor und bewegt sich zwischen dem „grossen Schema“ (Blues), Heavy Metal und der Originalmusik von 1869.Sebastian Baumgarten, ausgezeichnet als Opernregisseur des Jahres 2006, inszeniert zum ersten Mal in Zürich und nutzt das Theater Neumarkt auch, um selber von den grossen Bühnen auszubrechen. Wo sonst, wenn nicht unter der Leitung von Barbara Weber und Rafael Sanchez (Co-Direktion Neumarkt) soll dies gelingen? Denn Barbara Weber hat mit ihrem „Unplugged“-Format schon häufig „ernste Stoffe“ durch die künstlerische Mangel genommen (beispielsweise Shakespeares „King Lear“ oder Tolstois „Anna Karenina“). Es macht den Anschein, dass Baumgarten mit den Banditen etwas ähnliches versucht. So werden beispielsweise aus den Banditen italienische Mafiosi, die eine Bar betreiben und aus dem Herzog von Mantua der „Lord of Darkness“. Es entsteht ein vergnüglicher Abend, der gerade zur kulturlosen Fussball-WM-Zeit eine schöne Alternative ist. Hingehen und selber urteilen!   „Die Banditen“ von Jacques Offenbach  Regie: Sebastian Baumgarten  Ort: Theater Neumarkt  Premiere: 19.Juni  weitere Vorstellungen:  25./26./29. Juni; 1./2./4. Juli</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/41068/Die-Banditen--Theater-Neumarkt/trackrss</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 00:12:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stones @ Junges Schauspielhaus</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/40989/Stones--Junges-Schauspielhaus/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/b/2010/06/22/klettern(2).jpg</img>
      <description>Das Junge Schauspielhaus Zürich zeigt «Stones». Das Stück beruht auf einem wahren Fall. Eine energiegeladene Inszenierung mit einem einzigartigen Bühnenbild macht den Theaterbesuch zum Erlebnis.Flo (Fabian Müller) kickt einen Stein von der Autobahnbrücke. Ein lautes, mächtiges Klirren hallt durch den Raum. Plötzlich ist alles anders. Der 13-jährige Flo steht zusammen mit seinem Kollegen, dem 15-jährigen Diesel (Robert Branowski) auf der Brücke. Sie sind ein unschlagbares Team. Vor dem Klirren. Sie brechen zusammen in ein Lagerhaus ein und kommen in letzter Minute davon. Sie stehen im ständigen Konkurrenzkampf. Wer ist mutiger? Wer hat keine Angst? Sie spielen mit dem Feuer. Diesel zückt sein Feuerzeug, hält die Flamme in die Luft und seinem Freund entgegen. Sie spielen aber nicht nur mit dem Feuer, sondern auch mit dem Kanister Benzin, den Flo beim Einburch im Lagerhaus findet. Wenn beides, der Kanister und die Flamme zusammenkommen, dann wird es richtig gefährlich. Genauso wird es richtig gefährlich, wenn die beiden Teenager zusammenkommen. Eine fatale Kombination. Ein wahrer FallDas Theaterstück „Stones“ basiert auf einem Fall, der sich 1994 tatsächlich so ereignet hat. Zwei Jugendliche warfen damals im australischen Melbourne Steine von einer Autobahnbrücke. Ein Autofahrer wurde von einem Stein getötet. Die Autoren Tom Lycos und Stefo Nantsou haben aus dem Fall ein Theaterstück geschrieben. Die Aufführung im Schiffbau ist die Schweizer Erstaufführung.Die Szenen spielen mal hinter, mal zwischen, mal über dem Publikum. Die Zuschauer sitzen auf zwei Tribünen einander gegenüber. Das Bühnenbild erscheint zunächst seht schlicht, denn in der Mitte ist ein leerer Platz. Über den Eingängen befinden sich aber Gitterroste, auf die die Schauspieler klettern und von denen sie herunterschauen können. Energie und AkrobatikDie Inszenierung von Enrico Beeler beginnt mit sehr viel Bewegung, Choreographie und Akrobatik. Sogar Breakdance-Elemente werden benutzt. Dabei übernimmt der Techniker (Nicolas Dauwalder), der prominent mit auf der Bühne steht, die Rolle eines DJs. Vor dem Klirren sind die beiden Jugendlichen schnell, energiegeladen. Sie klettern zwischen den Zuschauern auf die Gerüste, einmal steigt sogar ein Schauspieler hinter den Zuschauern in die Tribüne und geht unter dem Publikum hindurch. Nach dem Klirren ist alles anders. Zwar bewegen sich die Figuren immernoch wendig hinter, vor und über dem Publikum, aber irgendetwas an ihnen ist eingefroren. „Mama“ ruft Diesel und Flo schildert, wie seine Mutter reagiert hat. Nach diesem Ereignis werden die Mamas, auch wenn sie gar nie auftreten, zu ganz zentralen Figuren.  RollenwechselDie beiden Schauspieler Branowski und Müller übernehmen weitere Rollen. Die der Polizisten, Verteidiger und Richter. Mit sehr gekonnten Wechseln von der einen in die andere Figur bringen sie Spannung in die Szene. Sie stellen Fragen, immer wieder dieselben Fragen, wie Kugeln aus einer Pistole. „Was wird mit uns passieren?“, fragen sich Flo und Diesel. „Was sollen wir mit ihnen machen?“, fragen sich die Richter. Der Regisseur Enrico Beeler lässt die Menschlichkeit auf beiden Seiten sichtbar werden. In diesem Fall ist es genau so schwierig, über jemanden zu entscheiden, wie über sich entscheiden zu lassen.</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/40989/Stones--Junges-Schauspielhaus/trackrss</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:29:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Salome @ Opernhaus</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/40940/Salome--Opernhaus/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/a/2010/06/20/a_opernhaus.jpg</img>
      <description>Der inhaltliche Kern von Richard Strauss’ einaktige Oper Salome ist die biblische Anekdote von Salome, der Prinzessin von Judäa, der ihr Stiefvater Herodes verspricht, jeden ihrer Wünsche zu erfüllen, weil sie so wundervoll für ihn getanzt hat. Sie fordert den Kopf von Johannes dem Täufer und erhält ihn.Die Oper wurde 1905 unraufgeführt (sie erregte einen Skandal) und bedeutete einen ungeheuren Triumph für Strauss.  Salome machte ihn zum berühmten Opernkomponisten. Das Werk ist kurz (100 Minuten), präzise und eindringlich und mit musikalischer (und dramaturgischer) Spannung angefüllt vom ersten bis zum letzten Takt. In Zürich inszeniert Sven-Eric Bechtolf. Seine Inszenierung ist in Zusammenarbeit mit dem Bühnenbildner Rolf Glittenberg und der Kostümbildnerin Marianne Glittenberg entstanden. Die Szenerie stellt also nicht eine Terrasse vor dem Bankett – Saal des Herodes im Galiläa der vorletzten Jahrtausendwende dar,  sondern eher ein Vorzimmer, das – wenn es überhaupt zeitlich einzuordnen ist – in die Jahrhundertwende, die Strauss erlebt hat, gehört. Wir sehen ein Halbrund von an der hohen, gewölbten weissen Wand festgemachten roten Polstern, das gegen den Hintergrund offen ist – sonst nichts. Fünf versenkbare Quader markieren die Zisterne, in der Jochanaan (Johannes der Täufer) gefangengehalten wird. Und auf dieser minimalistischen Szene agieren die Sänger. Bechtolf führt sie so, dass alles Überflüssige wegfällt und die ungeheure Spannung, die das Werk ausmacht, deutlich wird:Salome wird von Gun-Brit Barkmin verkörpert. Für ihre Leistung gibt es nur ein Wort: Sie ist perfekt; perfekt, sowohl was ihre strahlende Stimme als auch ihre Identifikation mit der Rolle betrifft. Die unzähligen Bravos, die den Applaus für sie begleiteten, waren Zeichen für die Begeisterung und Dankbarkeit des Zürcher Publikums an der Premiere. Der Tenor Rudolf Schasching  stellt Herodes dar, gierig zu Beginn (seine erste Zeile lautet: „Wo ist Salome?“) und am Schluss verzweifelt; seine Stimme meistert die Anforderungen der Rolle mit grosser Klarheit. Ebenso überzeugt Egils Silins in der statischeren Partie des Jochanaan sowohl darstellerisch als auch stimmlich. Das Orchester der Oper Zürich spielt unter Christoph von Dohnanyi die vielschichtige Partitur von Strauss differenziert und fliessend. Salome in Zürich – dies ist ein musikalisches und künstlerisches Erlebnis, das man auf keinen Fall verpassen sollte!!</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/40940/Salome--Opernhaus/trackrss</link>
      <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:06:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>TASCHEN - Vintage Shirts</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/40772/TASCHEN-Vintage-Shirts/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/a/2010/06/15/va_vintage_tshirts.jpg</img>
      <description>Patrick Guatta, der König der Vintage-Shirts führt den Sammler gleich zu Beginn in die Geheimnisse der Vintage Shirts ein.   1. Qualität  2. Design  3. Nostaligischer &amp; persönlicher Wert "Caution", ca. 1979Fast jeder von uns hat ein Vintageshirt im Schrank, jedoch ist es gar nicht so selbstverständlich dass heutzutage das Shirt strassentauglich wurde..Für amerikanische Shirts stehen in erster Linie GAP und American Apparel. Der Boss von AA hatte 1997 das Blank neuerfunden. Die äussert erfolgreiche Geschichte des Unternehmens trifft auch im Juli 2010 den Nerv der Zeit. Wenn man Basics sucht, geht man hoffentlich zu AA. In den 20er Jahren brauchte es den Mut von Coco Chanel, welche mit dem maritimen Ringelshirt den Laufsteg eroberte. Brigitte Bardot machte es Ihr in den 50er Jahren gleich...Bald kam mit den 68er das T-Shirt als Medium. Es wurde zu einem Botschaftstransfer: Mit nur ein paar Wörter ist das einfache, simple T-Shirt zur persönlichen Leinwand und zu einem wichtigen Ausdrucksmittel geworden.  "Drink Beer in Hawaii", 1980sCoca-Cola ist der bekannteste Name und unglaublich populär auf Baumwolle gedruckt. Mickey Mouse, die bekannteste Figur. In den 1990er Jahren rief Chanel wiedereinmal das Leibchen auf den Catwalk, diesmal als Feinripp. Sharon Stone pimpte schlussendlich für die Oscar Verleihung 1996 Ihr Outfit mit einem GAP-Shirt. Das TEE ist der Inbegriff der amerikanischen Popkultur geworden. Das Buch Vintage Shirts ist ein umfassendes, bebildertes Werk mit den wichtigsten Fundstücken aus dem Fundus der Brüder Guetta  in Hollywood. Die Shirts wurden demnach auch nach Ihren Themen im Buch gegliedert:  Sport  Sex  Alkohol und Drogen  Surfen  Army, ect. Jedermann mit Interesse an der Popkultur, Fashion und graphischem Design lässt dieses Nachschlagewerk nicht mehr aus den Händen.. "Southeast Polk Physical Education", ca. 1979Patrick und Marc Guetta's Vintage Shirt Store an der Melrose Avenue in Hollywood prägte die Stadt und die Szene seit einem Jahrhundert. Mit seinem eigenen Label Too Cute! macht er selbst erfolgreiche Entwürfe. Taschen Vintage Shirts</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/40772/TASCHEN-Vintage-Shirts/trackrss</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:00:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Preview: David Nicholls @ Kaufleuten</title>
      <guid isPermaLink="true">http://www.students.at/de/magazine/details/40733/Preview-David-Nicholls--Kaufleuten/trackrss</guid>
      <img>http://files.students.ch/uploads/b/2010/06/14/a_zwei.jpg</img>
      <description>"Love Story" reloaded: Die unendliche Geschichte um Dexter,  Emma und ihre jeweiligen 15. Julis unterhält, amüsiert und berührt zugleich. Der Autor dieser vielgelobten Liebesgeschichte, David Nicholls kommt am 24. Juni nach Zürich und liest im Kaufleuten aus seinem Roman: Wenn das kein Versprechen ist!Man konnte den Roman "Zwei an einem Tag" (eine Übersetzung von One Day aus dem Englischen) eigentlich nicht verpassen - so intelligent, witzig und vor allem für ein Buch exotisch stark wurde das Werk von David Nicholls beworben. Und der Verlag Kein &amp; Aber weiss, warum man keine Mühen gescheut hat. Die Geschichte um Emma und Dexter und ihre Leben, die manchmal parallel, manchmal ganz und gar getrennt und hoffentlich doch noch gemeinsam verlaufen, hat nämlich Kultpotential. Da sind nicht nur die ganzen 90er und 0er Jahre verwurstelt zum Wiedererleben und Sich-Erinnern. Da steckt neben dem Klischee auch manche Wahrheit über Frauen, Männer, Freundschaft, Liebe und das Altern und Erwachsenwerden drin. Und schliesslich macht das Buch einfach Spass - das soll es auch mal geben, Literatur für die man sich nicht schämen muss, sondern die man getrost weiterempfehlen kann, ja sogar muss.Am 24. Juni tritt David Nicholls im Kaufleuten auf, liest, diskutiert und erzählt vielleicht die eine oder andere Anekdote! Students.ch und das Kaufleuten verlosen Tickets zum Event!</description>
      <link>http://www.students.at/de/magazine/details/40733/Preview-David-Nicholls--Kaufleuten/trackrss</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:00:44 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
