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    <title>Students.at - Magazin - Die letzten Artikel der Kategorie Movie</title>
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      <title>When you’re strange</title>
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      <description>In den Sechzigerjahren gehörten the Doors zu den grössten Bands ihrer Zeit. Zu Zeiten als die Beatles und die Rolling Stones die Welt eroberten, konnten sie sich durch ihren speziellen Sound und eigenwillige Texte gegenüber den britischen Bands durchsetzen. Der tragische und frühe Tod von Sänger Jim Morrison brachte ihn in eine Reihe mit Jimi Hendrix, Janis Joplin und Kurt Cobain. Während das Leben dieses charismatischen Leadsängers bereits mit einigen Ausschmückungen verfilmt wurde, zeigt When you’re strange eine weniger glamouröse, dafür umso realere Seite der Band. Der Dokumentarfilm verwendet zum grössten Teil unveröffentlichtes Material aus den Jahren 1965-1971. Darunter viele Live-Ausschnitte von Konzerten sowie biografische Sequenzen. Selbstverständlich sind auch viele Songs mit dabei, von Light my fire über Break on through und Five to one zu Riders on the storm, sowie das Titellied People are strange.Kommentiert und begleitet wird der Film von Johny Depp, der neben der Schauspielerei auch selbst in einer Band gespielt hat und in seiner Jugend ausgiebige Erfahrungen mit dem Rock and Roll-Lifestyle gemacht hat. Löblich ist an der Doku, dass sie auch die Sichtweise der anderen Bandmitglieder ins Spiel bringt bzw. die Band als Ganzes sieht und nicht nur den Frontmann.Natürlich machen die Kontroversen um den Leadsänger Jim dennoch einen grossen Teil des Films aus. Während Fans von seinem Charisma fasziniert sind, stösst seine exzentrische Art bei den konservativen US-Behörden der Vor-68er-Zeit auf wenig Gegenliebe. Seine Alkohol- und Drogensucht tun ihr weiteres, um der Band ihren schlechten Ruf einzuhandeln. Entgegen anderer Darstellung werden hier jedoch nicht Drogen, sondern der Alkohol als Hauptursache für Jims frühen Tod herangeführt – dies steht im Einklang mit den aktuellen Warnungen des Jugendschutzes, wonach Alkohol ein nicht minder gefährliches, da oft unterschätztes, Suchtmittel ist. Wenn das keine nette Botschaft an die Zuschauer ist! Klar ist jedoch, dass es um Jims Gesundheit schon länger nicht mehr gut stand. Es bleibt zu fragen, ob ein neues Projekt in Form einer neuen Platte sein Leben hätte retten können, wie dies der Kommentar gelinde suggeriert.Insgesamt ist When you’re strange kurzweilig und unterhaltend – vorausgesetzt man kann etwas mit innovativem 60er Jahre Rock 'n' Roll anfangen.Fans werden sich an dem vielen neuen Filmmaterial freuen, unkundige erhalten eine kurzweilige und informative Zusammenfassung der Bandgeschichte mit allen Höhen und Tiefen ohne Kitsch. Und dazu natürlich jede Menge Musik. Wir sagen: mehr davon!Bewertung: 4.5 von 5  Originaltitel: When you’re strange  Land: USA  Dauer: 86 Minuten  Regie: Tom DiCillo  Darsteller: John Densmore, Robby Krieger, Ray Manzarek, Jim Morrison; Johny Depp (Erzähler)  Verleih: Frenetic Films  Kinostart: 29.7.2010</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:47:25 +0200</pubDate>
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      <title>Preview &amp; Verlosung INCEPTION</title>
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      <description>Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvolle und gefährliche Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Students.ch und Warner Bros. Ent. verlosen Tickets und Goodies zum neuen Film von Starregisseur Christopher Nolan!Offizielle Webseite: www.inception.chStartdatum: 29. Juli 2010</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:30:28 +0200</pubDate>
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      <title>Review: Orange Cinema Zürich | Vorpremiere Mine Vaganti</title>
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      <description>Sonntag ist der traditionelle Vorpremierentag im Orange Cinema. Letzesmal wurde eine gehörige Portion Italianità präsentiert. Eine Familiengeschichte, die traditionelle Pastafabrik und die  wunderschöne Barockstadt Lecce spielen die Hauptrolle in dieser luftig leichten Komödie. Der Zeitpunkt für Tommaso's Coming Out, dem jünsten Spross in der Familie, ist sorgfältig gewählt. Im allerletzten Moment fällt ihm jedoch sein älterer Bruder am Familientisch ins Wort und verblüfft die Familie mit SEINEM Geständnis der Vorliebe für das gleiche Geschlecht. Dies ist nur der Anfang einer sehr italienischen Komödie, welche nicht nur Homosexualität, sondern viel mehr thematisiert...Obwohl der Himmel auch schon besser aussah, blieben wir alle trocken und schwelgten in der Dolce Vita. Am Schluss des Filmes lernt die tolle Familie Cantone sich selbst zu akzeptieren...  Die Moral von der Geschicht: Pasta kochen und wichtige Sachen ausplaudern haben doch was gemeinsam: Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an!ab 26.8.2010 im Kino www.frenetic.ch Programm:  Di 27.07.10/21:35 Away We GoMi 28.07.10/21:30 Lila, LilaDo 29.07.10/21:30 Down by LawFr 30.07.10/21:25 Charlie Chaplin - Modern TimesSa 31.07.10/21:20 It's ComplicatedMo 02.08.10/21:20 NINEDi 03.08.10/21:25 The Young VictoriaMi 04.08.10/21:25 An EducationDo 05.08.10/21:15 Sherlock HolmesFr 06.08.10/21:05 GainsbourgSa 07.08.10/21:20 Family Night: Drachenzähmen leicht gemachtSo 08.08.10/21:20 Vorpremiere: Nowhere BoyMo 09.08.10/21:05 UNICEF Night: Desert FlowerDi 10.08.10/21:05 Brooklyn's FinestMi 11.08.10/21:05 Robin HoodDo 12.08.10/21:00 Sex and the City 2Fr 13.08.10/21:05 Orange NightSa 14.08.10/21:10 Same Same But DifferentSo 15.08.10/21:05 Vorpremiere: The Kids Are All RightFür die Fett markierten Titel sind Karten im Vorverkauf erhältlich. Alle anderen Filme an der Abendkasse. Es können auch wieder Filme in den Vorverkauf kommen, regelmässig nachschauen lohnt sich!    Orange Cinema Zürich   Orange Cinema Bern  Orange Cinema Basel Mine Vaganti </description>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:18:06 +0200</pubDate>
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      <title>DVD der Woche: Roseland</title>
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      <description>Dass solche Filme überhaupt je gemacht wurden! Roseland stammt zwar aus dem Jahr 1977 und von James Ivory - aber es ist eine immense Erleichterung, dass es doch irgendwann einmal einen Film über echte Menschen, echte Enttäuschungen und echtes Leben gegeben hat – und dass dieser Film ein Publikum gefunden hat!Roseland heisst der Ballsaal in New York und hier treffen sich in erster Linie einsame, alte Menschen, die Kontakt suchen oder wenigstens tanzen wollen. In drei Geschichten (arrangiert um die drei Tänze „The Waltz“, „The Hustle“ und „The Peabody“) lernen wir durchschnittliche, traurige und reale Menschen kennen. Da ist May, die ihren verstorbenen Mann zum Heiligen stilisiert hat und allen, die es hören oder eben nicht hören wollen, von ihrem Liebsten erzählt. Da ist Russell, ein professioneller Gigolo, der von drei Frauen umschwärmt wird, alle liebt und sich doch für keine entscheiden will. Und da ist Rosa, die wenigstens einmal in ihrem Leben etwas Besonderes erleben und den „Peabody“-Tanzwettbewerb gewinnen möchte. Das vielleicht Unrealistischste in allen Episoden ist, dass man alle Charaktere sofort ins Herz schliesst und sie verstehen kann – allen ist die Gegenwart zu hart und deshalb klammern sie sich an das, was sie nicht haben oder eben nicht haben können, sei es nun der tote Ehemann, den jungen Liebhaber oder die schäbige Tanztrophäe. Nur das, was sie haben, sehen die Menschen nicht oder immerhin spät. Und immerhin – das ist wohl das Zugeständnis des Produzenten Ismail Merchant an den Mainstream – enden eineinhalb Stories unwahrscheinlich glücklich. Die einsame Witwe erwacht und beschliesst, nicht mehr einsam sein zu wollen (und erhört damit endlich ihren begeisterten Tanzpartner); Rosas Wunsch vom perfekten „Peabody“ erfüllt sich zumindest teilweise. Die traurige Geraldine Chaplin aber muss einsehen, dass dem gewissenhaften und gar nicht so unsympathischen Gigolo (gespielt von Christopher Walken) das Hemd näher ist als die Hose. Am Ende sind die doch 99 Minuten wie im Flug vergangen und man hat eine schöne, fast zu schöne Zeit mit alten Bekannten verbracht... im Roseland.Roseland ist neu auf DVD erschienen!</description>
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:24:15 +0200</pubDate>
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      <title>Review Orange Cinema | ZKB Night: Océans</title>
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      <description>Hochaktuelles Thema diese Woche im Orange Cinema in Zürich: Die Ozeane. Die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko ist präsent und so stellt sich die Frage nach dem Schutz der Meere immer mehr...Beeindruckende Bilder in bester Atmosphäre beim Zürihorn passten perfekt zum malerischen Film über die Weltmeere. Das Rauschen des Zürisee, die klare Sicht auf den Mond und die Sterne und die friedliche Atmosphäre boten die beste Plattform für diese Charity Nacht.Je 1.- pro Billett (1700 Plätze) flossen in den Fonds des WWF für ein Projekt zum Schutz der Meere. Die ZKB rundete diesen Betrag grosszügig auf: 5000.- stand auf dem Check, welcher gleich zu Beginn der Verantwortlichen vom WWF überreicht wurde.  Programm:  Sa 24.07.10/21:40 The Men who stare at GoatsSo 25.07.10/21:35 Vorpremiere: Mine VagantiMo 26.07.10/21:30 ChloeDi 27.07.10/21:35 Away We GoMi 28.07.10/21:30 Lila, LilaDo 29.07.10/21:30 Down by LawFr 30.07.10/21:25 Charlie Chaplin - Modern TimesSa 31.07.10/21:20 It's ComplicatedMo 02.08.10/21:20 NINEDi 03.08.10/21:25 The Young VictoriaMi 04.08.10/21:25 An EducationDo 05.08.10/21:15 Sherlock HolmesFr 06.08.10/21:05 GainsbourgSa 07.08.10/21:20 Family Night: Drachenzähmen leicht gemachtSo 08.08.10/21:20 Vorpremiere: Nowhere BoyMo 09.08.10/21:05 UNICEF Night: Desert FlowerDi 10.08.10/21:05 Brooklyn's FinestMi 11.08.10/21:05 Robin HoodDo 12.08.10/21:00 Sex and the City 2Fr 13.08.10/21:05 Orange NightSa 14.08.10/21:10 Same Same But DifferentSo 15.08.10/21:05 Vorpremiere: The Kids Are All RightFür die Fett markierten Titel sind Karten im Vorverkauf erhältlich. Alle anderen Filme an der Abendkasse.   Orange Cinema Zürich   Orange Cinema Bern  Orange Cinema Basel Océans - Le Film </description>
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      <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:33:01 +0200</pubDate>
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      <title>Allt Flyter - Männer im Wasser</title>
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      <description>Eine schwedische Sommerkomödie, der es nicht an Tiefgang fehlt! Ab dem 05.08 gibt's den Film im Kino zu sehen. Bei uns gibts Tickets für die Vorpremiere am 28.07 zu gewinnen! Seine Ehe liegt in Scherben. Seine Teenager-Tochter zerrt ihm an den Nerven. Den Job hat er gekündigt, ein neuer ist nicht in Sicht. Kein Wunder, geht es Fredrik alles andere als rosig. Eine neue Herausforderung muss her. Eine spontane Aktion mit Freunden bringt ihn auf eine Idee: Synchronschwimmen, das wäre etwas! Zuerst glauben die Jungs aus seinem Hockeyteam an einen schlechten Scherz. Doch Fredrik gelingt es, sie zu überreden. Und bald schon träumen alle von der Teilnahme an den Synchronschwimm-Weltmeisterschaften - als Schwedens offizielles Männer-Team. Das Projekt hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Die Truppe hat keinen blassen Schimmer von Synchronschwimmen... Ein Film über Teamgeist, Pedicure, Diskriminierung unter Wasser und verzwickte Familienbeziehungen - gespickt mit viel Humor und einer Portion Ironie. Der Film läuft ab 05.08.2010 im Kino. Willst Du wissen wie die Truppe sich als Synchronschwimmer schlägt? Dann gewinne jetzt Tickets für die Vorpremiere! Viel Glück!Männer im Wasser - Offizielle Homepage zum Film</description>
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      <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:00:05 +0200</pubDate>
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      <title>Knight and Day</title>
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      <description>Man nehme Ethan Hunt, Jason Bourne und James Bond und mische kräftig, schiele auf Filmklassiker wie Stanley Donen’s Charade oder gar Hitchcock’s North by Northwest (beide mit dem unvergleichlichen Cary Grant), erfinde einen MacGuffin (siehe Hitchcock), also einen Vorwand um den sich die ganze Chose dreht, und schon haben wir die Zutaten für Roy Miller (gespielt von Tom Cruise) und die Action-Komödie Knight and Day. So oder zumindest so ähnlich müssen es sich der Drehbuchautor Patrick O’Neill und der Regisseur James Mangold (immerhin Walk the Line, 3:10 to Yuma) gedacht haben.  Was dabei herausgekommen ist? Ein erstes Filmdrittel das durchaus Spass macht, sieht man mal von Tom Cruises acting style mit seinen nervigen Wiederholungen ab. (Sonst gibt er den Helden durchaus charmant). Und die Chemie mit der sympathischen Cameron Diaz - als unbedarfte June Havens die in alles hineingezogen wird - stimmt durchaus. Doch wenn sich die „exotischen“ locations nur noch so aneinanderreihen (darunter Salzburg, das wohl für Touristen werben will, oder Pamplona, das mit seiner Stierhatz für Sevilla herhalten soll...), die Nonstop-Action nur noch ermüdet (schon wieder eine Jagd über die Dächer...schon wieder eine Auto-/Motorradverfolgung, dafür schön in die Länge gezogen) und die Unstimmigkeiten sich häufen (Kann man auf einer Flugzeugtoilette  Schüsse wirklich nicht mitkriegen? Wie reist man ohne Pass nach Europa? Wann und wo und von wem werden June bloss all die Kleider besorgt? (Sie steht jeweils unter Drogen wenn sie in einem anderen Land aufwacht, aber das ist noch ne andere Geschichte...))...  Fazit: Knight and Day ist leidlich unterhaltendes Popcorn-Kino. Schade eigentlich, mit besseren Dialogen hätten Tom Cruise und Cameron Diaz das Ganze vielleicht noch herausreissen können. Bewertung: 2,5 von 5     Titel: Knight and Day  Land: USA  Dauer: 109 Min.  Drehbuch: Patrick O’Neill  Regie: James Mangold  Darsteller: Tom Cruise, Cameron Diaz, Peter Sarsgaard, Jordi Mollà, Paul Dano  Verleih: Warner Bros.   Filmstart: 22. Juli 2010</description>
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      <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:20:22 +0200</pubDate>
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      <title>Moon</title>
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      <description>Wenn man nachts im Bett noch immer mit fasziniertem Schaudern an einen Film zurückdenkt, hat der Film einiges richtig gemacht. Moon steht in der Tradition der klassischen Science-Fiction Filme, ohne lediglich zu kopieren und zu imitieren – er stellt die alte Frage „Was ist ein Mensch?“ neu!In der Zukunft werden wir unsere Energieprobleme gelöst haben, weil man Energie vom Mond gewinnen kann. Leider muss ein armer Teufel die vollgeladenen Energiekapseln durch leere ersetzen und zur Erde schicken. Sam hat diesen geistesschwachen Job bald drei Jahre erledigt kann dann endlich nach Hause, zurück zu seiner Frau und seiner kleinen Tochter. Plötzlich beginnen sich seltsame Vorfälle zu häufen, er halluziniert, hat Kopfschmerzen und draussen im All einen Unfall. Unversehrt findet er sich auf der Krankenbahre wieder und erinnert sich an nichts mehr – fast nichts. Science-Fiction Fans ahnen bereits dass der brandneue Sam nicht der verletzte ist, der noch immer im Weltall seiner Rettung harrt. Es ist sein Klon. Sam ist kein Individuum, kein Mensch, sondern nur ein künstliches Wesen mit einer Verfallszeit von drei Jahren. Die Frau und das kleine Mädchen sind nichts als implantierte Erinnerungen, die ihn während dieser Sisyphusarbeit bei Stange halten sollen. Das Spiel mit der Hoffnung wird auch mit Klonen getrieben. Wenn sich die angebliche Vertragszeit von drei Jahren sich dem Ende zuneigt, stirbt Sam an hässlichen Verfallserscheinungen und wird durch einen neuen, pudelmunteren Sam ersetzt, der wieder dem Ende seines Kontrakts entgegenhofft, um endlich nach Hause zu können.Der Regisseur Duncan Jones probt nun aber den Aufstand der versklavten Klone und suggeriert damit wie Philip K. Dick (der die Vorlage zum Blade Runner und andere Science-Fiction Romane geschrieben hat), dass Klone keine Roboter sind, sondern Menschen – mit Hoffnungen, Ängsten, Wünschen, mit Schmerzen. Man kann sie wie „normale“ Menschen manipulieren, mit ihnen spielen, sie ausbeuten. Doch sie leiden und sie reagieren individuell. Als Sam realisiert, nicht der einzige Sam zu sein, ist er schockiert, verletzt, wütend und vor allem fassungslos. Was ist er denn wert? Wer ist er überhaupt? Ist er denn wirklich? Was macht ihn aus? Irgendwann stöhnt Sam verheult, er wolle nach Hause. Doch es gibt kein Zuhause. Duncan Jones inszeniert das Drama mit einem grossartigen Sam Rockwell als Sam und Kevin Spaceys Stimme (für den hilfsbereiten Roboter) auf minimalistische Weise. Die Reduktion aufs Wesentliche (in Sachen Story, Setting, Effekte und Charaktere) sorgt dafür, dass das menschliche Drama nicht im Brimborium untergeht. Am Ende könnten wir alle Sam sein – ohne es zu wissen und ohne es je zu erfahren. Bewertung: 5 von 5  Titel: Moon  Reige: Duncan Jones  Darsteller: Sam Rockwell  Verleih: Xenix Filmdistribution  Release: 22. Juli 2010</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:02:55 +0200</pubDate>
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      <title>Toy Story 3: Preview &amp; Verlosung</title>
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      <description>Mit TOY STORY präsentierten die Pixar Animation Studios 1996 den ersten computer-generierten abendfüllenden Kinofilm, ein Meilenstein in der Filmgeschichte. Drei Jahre später gab es ein Wiedersehen mit Cowboy Woody, Space-Ranger Buzz Lightyear und ihrer liebenswert-schrägen Toy-Gang in Toy Story 2. Jetzt öffnen die Macher endlich wieder ihre Spielzeugkiste und lassen sie in TOY STORY 3 erneut raus! Aus dem kleinen Andy, dem die Spielzeuge gehören, ist mittlerweile ein Teenager geworden, der gerade seine Sachen für´s College packt. Und da ist kein Platz mehr für Cowboys, Space-Ranger oder Dinosaurier. Für Woody und seine Freunde ist damit der Tag gekommen vor dem sie immer Angst hatten: Sie werden nicht mehr gebraucht…denken sie zunächst! Regisseur Lee Unkrich (Co-Regisseur von „Toy Story 2“ und „Findet Nemo“) und sein Team schicken die beliebten Spielzeug-Helden in ihr bislang größtes und lustigstes Abenteuer: in einen Kindergarten! In diesem Chaos aus klebrigen kleinen Händen, die es auf die „neuen“ Spielzeuge abgesehen haben, ist ihre größte Herausforderung erstmal zusammenzubleiben und sich – weder ganz noch in Teilen – nicht zu verlieren: Kein Spielzeug darf zurückbleiben! Und plötzlich stehen sie auch noch den einheimischen Spielzeugen im Sunnyside Kindergarten gegenüber: einer wild gemischten Toy-Truppe um Anführer Lotso, ein Plüschbär, der nach Erdbeer riecht. Sind diese Spielzeuge wirklich alle so herzlich, aufgeschlossen und nett, wie es auf den ersten Blick scheint? Und apropos erster Blick: Für Barbie und Ken (ja genau der Ken) scheint es tatsächlich Liebe auf den ersten Blick zu sein, als sie das erste Mal aufeinandertreffen… Genau 11 Jahre nach ihrem letzten erfolgreichen Abenteuer spielen die liebenswerten und smarten Helden aus Toy Story ganz groß auf: in ihrem dritten Leinwandauftritt, in Disney/Pixars 11. Animationsfilm und in Disney Digital 3 D! Die Erfolgsschmiede von Filmen wie „Findet Nemo“, „Ratatouille“, „Wall-E“ oder „Oben“ präsentiert mit TOY STORY 3 ein von Pixar-Veteranin Darla Anderson („Cars“, „Die Monster AG“) produziertes witziges, turbulentes und warmherziges Abenteuer, für das Michael Arndt, Drehbuch-Oscar®- für “Little Miss Sunshine”, die Vorlage schrieb.Toy Story 3 läuft ab 29. Juli in den Kinos!Alle Infos zum Film gibt es hier!(C) Disney/Pixar</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:14:55 +0200</pubDate>
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      <title>Verlosung: Mademoiselle Chambon Lunchkino am Freitag, 23. Juli</title>
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      <description>Jean (Vincent Lindon) führt in der französischen Provinz ein ruhiges Leben mit seiner Frau Anne-Marie (Aure Atika) und seinem Sohn Jérémy (Arthur Le Houérou). Als er Jérémy von der Schule abholt, trifft er auf die neue Lehrerin Mademoiselle Chambon (Sandrine Kiberlain).Als Véronique Jean fragt, ob er ihren Schülern von seinem Maurerberuf erzählen würde, willigt Jean zögernd ein. Bald darauf repariert er in Véroniques Wohnung deren kaputtes Fenster. Behutsam nähern sich der Maurer und die Lehrerin einander an. Vincent Lindon verkörpert den schüchternen Jean perfekt. Sandrine Kiberlain – im richtigen Leben Vincent Lindons Ex-Frau – überzeugt mit ihrem zurückhaltenden Spiel als geheminisvolle Mademoiselle Chambon auf ebenso bestechende Weise. Regisseur Stéphane Brizé zeigt in MADEMOISELLE CHAMON wie bereits in JE NE SUIS PAS LÀ POUR ÊTRE AIMÉ, dass Leidenschaft nicht vom grossen Pathos lebt. So sorgen in MADEMOISELLE CHAMBON die kleinen Gesten und die subtilen Gefühlsregungen für die nachhallende Dramatik. Grandios!Students.ch und Xenix Filmverleih verlosen 5x2 Tickets für die Vorpremiere am 23. Juli in Zürich im Lunchkino (12.15 Uhr, Arthouse LeParis)!</description>
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      <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:28:37 +0200</pubDate>
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